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Rabels erster Fall

Der nächste führt in das „Seltsame Institut für Kulturphysik“.

Leserstimmen

Coole Story!
Ich war von Anfang an fasziniert von diesen „außerirdischen“ Forschern, die in einer ziemlich schrägen Version von Berlin unversehens zu Detektiven werden. … Universitäten, die in der Luft hängen und eine Bibliothek, die Tote zum Sprechen bringt …

Echt gescheit und irre unterhaltsam
Was für ein Vergnügen! Tolle Figuren, wunderbare Sprache voller Witz und Abgründigkeit, in der Luft hängende Institute und überaus verdächtige Ministerien. Am besten gefiel mir Rabels Immersionsbibliothek, in der mitunter Figuren auftauchen, mit denen der Detektiv gar nicht gerechnet hatte.

Was würden Sie sagen, wenn Sie als harmloser Ethnologe aus einem Paralleluniversum in eine Welt kämen, in der so ziemlich alles schief gegangen ist. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Wirklichkeit verschwindet und durch Kopien, Erfindungen und Abstraktionen ersetzt werden soll.
John Rabel und sein Team sind in einer Stadt namens Berlin auf Posten. Sie sollen herausfinden, was vor sich geht, damit sich das Verhängnis nicht auch in anderen Welten ausbreitet.

In den drei Ministerien, die in einer Schlossattrappe residieren, gehen seltsame Dinge vor sich. Die Mordrate unter Wissenschaftlern steigt exorbitant. Für die Ethnologen sind diese Ereignisse bloße Gegenstände der Forschung – bis einer ihrer eigenen Leute ermordet wird.
Sie beschließen zu ermitteln. Plötzlich sind sie mit verwirrenden Fragen konfrontiert:

Kann Rabel Kommissar Horawitz trauen?

Was hat es mit dieser zwielichtigen Reporterin auf sich?

Welche Rolle spielen die Ministerien bei den Verbrechen?

Und wir fragen uns: Kann John Rabel in seiner Immersionsbibliothek die Toten zum Sprechen bringen?

Ihr wollt doch etwas über die Zukunft erfahren ...?